Wie erfolgt die Abrechnung und wer übernimmt diese?

Generell kann die Video-Sprechstunde wie ein Telefonat abgerechnet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, diese auch als extrabudgetäre Leistung per GOÄ (u.a. Ziffer 1 oder 3 mit einem entsprechenden Steigerungssatz) dem Patienten in Rechnung zu stellen. Dies ist dann ein Selbstkostenbeitrag des Patienten. Die Bezahlung erfolgt bei Bestandspatienten in der Regel über eine normale Rechnung über die Praxissoftware. Bei Beratungen von Neu-Patienten (Patient war noch nicht in der Praxis vorstellig) erfolgt die Bezahlung direkt beim Terminbuchungsprozess. Patientus übernimmt hier also die komplette Arbeit und sorgt dafür, dass der Zahlungstransfer sicher abläuft. Die Einnahmen werden einmal pro Monat auf das durch den Arzt hinterlegte Konto ausgezahlt. 

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